Januar – Kohl, Rüben und Rapunzeln

BlogFoto-januar-1Es geht los! Das Projekt Essen, was gerade wächst kann beginnen.

Es ist Winter, Januar um genau zu sein. Da stellt sich mir dann gleich die Frage, was ich wohl essen kann. Wenn ich mir so die Pflanzen in der Natur angucke, wirken die auf mich nicht besonders nährreich. Nun ja. Da muss ich wohl erst einmal recherchieren.

Der Saisonkalender auf alnatura.de hat für Januar eine kleine Auswahl an frischem Freilandgemüse für mich parat: Chicorée, Rapunzeln und Grünkohl.
Aha! Nun ja, da könnte man einen Salat aus Chicorée und Feldsalat machen, ohne weitere Zutaten. Und Grünkohleintopf. Den finde ich ohne Speck super lecker, habe aber im Moment so gar keine Lust drauf.

Und mehr gibt es im Januar nicht ?!?           Langsam werde ich etwas beunruhigt und überlege ganz kurz, ob ich den Blog-Start nicht doch auf den Sommer vertagen soll. 🙂

Aber wer liebt nicht eine gute Herausfoderung? So ist das nun mal, wenn man sein Saison-Projekt so lange verschusselt bis es Januar ist. Jaja.

Aber zurück zu der sehr kleinen und bestimmt sehr feinen Auswahl und wie ich daraus in den nächsten Wochen leckere Gerichte zaubern kann.
Mir schwant, dass ich irgendwo ein Chicoree-Risotto-Rezept haben müsste.  Ich hoffe, ich kann es schnell finden. Aber zurück zu meiner Recherche.

Für genaue Infos dazu, ob etwas Bestimmtes als Freiland- oder Lagerware Saison hat, oder ob es aus dem Gewächshaus kommt oder unter Vlies geschützt im Freiland angebaut wird, kann man auf dem Saisonkalender vom Verbraucherschutz NRW ganz einfach herausfinden.

Wenn ich mich mal an dieser Quelle orientiere, gibt es also folgende Auswahl aus dem Freiland:
Grünkohl, Porree, Rosenkohl und auch noch Rapunzeln, also Feldsalat, aus dem geschützten Anbau.

Als Lagerware gibt es Chicorée, Chinakohl, Kartoffeln, Kürbis, Möhren, Pastinaken, Rettich, Rote Beete, Rotkohl, Schwarzwurzel, Knollensellerie, Spitzkohl, Kohlrüben, Weißkohl, Wirsingkohl und Zwiebeln.

So. Aha. Das hört sich doch schon besser an!
Zusammenfassen lässt es sich leicht mit Kohl, Rüben und Zwiebeln. Und Rapunzeln 🙂 , wie märchenhaft!
Gut, dass ich ohnehin total versessen bin auf alles aus der Kohlfamilie. Mein Mann auch. „Und Zwiebeln…!“ höre ich ihn buchstäblich rufen.

Ich glaube es wird ein interessanter Januar. Na dann mal auf! Noch heute gibt es ein erstes Rezept – versprochen!

Macht’s gut.

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